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Friedrichswerder

Willkommen in einem der kleinsten Kieze Berlins. Ein guter Jogger durchläuft das schmale Friedrichswerder in fünf Minuten. Und dabei wird ihm eines der modernsten Reihenhausensembles Europas auffallen: hochmoderne, architektonisch teils extrem gelungene Bauten, die wiederum an neue Hotels oder größere Wohnbauten grenzen. Das Areal war in den Jahren nach der Wende der Traum vieler Architekten, die sich hier verwirklichen konnten und ein anarchisch vielfältiges Ensemble hinstellten.

Gegenüber residiert das Auswärtige Amt der Bundesrepublik, das eine architektonische Besonderheit ist, wie es sie nur in Berlin geben kann. Südlich bei der Leipziger Straße beginnt der lange, heterogene und geschichtlich interessante Gebäudekomplex mit einem funktionellen Bürokratenbau der DDR. Daran schließt die ehemalige Reichsbank an, ein typisches, das Totalitäre widerspiegelnde Gebäude der NS-Zeit. Nördlich beendet das moderne Auswärtige Amt mit einem großen, torartigen Portal die Büroburg, bewusst modern und einsehbar, bewusst ein Bruch mit dem Gestern. Geschichte aus Stein, Beton und Glas.

Etwas über dem Auswärtigen Amt begrenzt Friedrichswerder die letzten Meter des Prachtboulevards Unter den Linden. Dort steht auch das Zeughaus, heute das spannende Deutsche Historische Museum mit seinem modernen Anbau namens Gießhaus. Es folgen das Kommandantenhaus, das Kronprinzenpalais und die Friedrichswerdersche Kirche, ein Signaturbau des bekanntesten Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel. Ganz im Osten sieht man das derzeit entstehende Stadtschloss, das eine der letzten historischen Lücken der Stadt schließen wird. Viel Geschichte also. Doch in Friedrichswerder ist wenig Trubel. Das Kleinquartier ist eine Ruheinsel. Der Alexanderplatz ist bequem zu Fuß zu erreichen, ebenfalls der noch interessantere Gendarmenmarkt mit all seinen berühmten Restaurants und Bars. Dahinter wartet die Einkaufsmeile Friedrichstraße auf lockere Brieftaschen. Friedrichswerder ist ein extrem diskreter Bezirk. So diskret wie seine Bewohner. Wer ein niveauvolles Inseldasein schätzt, wird sich hier extrem wohlfühlen.

Der mittig gelegene Hausvogteiplatz, von überall in Friedrichswerder binnen fünf Minuten zu erreichen, ist das kleine Nahversorgungszentrum der Bewohner. Hier hält auch die U2, jene U-Bahn, die sowohl nach Charlottenburg als auch nach Prenzlauer Berg fährt. Es soll Sonntage geben, an denen man in der Kurstraße, die das Ensemble des Auswärtigen Amtes von den Avantgarde-Reihenhäusern trennt, maximal ein Auto in der Minute zählt. Und das ohne große, verkehrsberuhigende Maßnahmen. Das gibt es in keinem Zentrum einer Weltmetropole.

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