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Dorotheenstadt

Berlin war bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts eine eher kleine Stadt, in Größe und Bedeutung weit von Metropolen wie Paris, London oder Wien entfernt. Als Zar Peter der Große 1703 Sankt Petersburg zu errichten begann, begriff auch Preußen, dass man aus der Ansammlung von Dörfern rund um eine Kleinstadt endlich eine repräsentative Reichshauptstadt machen müsse. Und so ließ man Berlin wachsen. Zuerst gen Westen. So entstand die Dorotheenstadt, auch wenn sie verwaltungsseitig die ersten Jahre gar nicht zu Berlin gehörte. Sie ist nach Kurfürstin Dorothea benannt, die heute jedoch nur wenigen Bewohnern im Kiez bekannt ist. Dorothea hat in ihrem Bezirk zwar eine eigene Strasse bekommen, wichtiger war ihrem Mann Kurfürst Friedrich Wilhelm aber ein großer Boulevard. Und so entstand Berlins berühmteste Straße „Unter den Linden“, die heute im Herzen von Berlin liegt. 

Zur Dorotheenstadt gehören also auch alle Anlagen und Gebäude an den Linden, wie das Brandenburger Tor, der Pariser Platz, die großen Botschaften, das Hotel Adlon, die Humboldt-Universität und am östlichen Ende der Linden auch noch das repräsentative Bertelsmann-Gebäude – die wiedererrichtete alte Kommandantur.

Gleich zwei von drei Berliner Opernhäusern liegen am Boulevard: die Komische Oper und die Berliner Staatsoper. Links und rechts in den Seitenstraßen kann es ruhiger zugehen, viel ruhiger, als man annehmen würde. Hier wohnen Politiker, Medienschaffende und Lobbyisten, die sich jeden Tag im Café Einstein treffen. In der Dorotheenstadt ist man also in der politischen Mitte Deutschlands zu Hause. Doch – was Wenige wissen – zur Dorotheenstadt gehören auch der legendenumwobene Bahnhof Friedrichstraße sowie der düstere Führerbunker, dem ein Museum gewidmet ist. Kein Kiez hat mehr Geschichte auf so wenigen Kilometern. Und kein Kiez hat mehr Flair. Wer hier wohnt, hat eine weltweit bekannte, repräsentative Adresse. In keinem anderen Berliner Kiez hat sich Geschichte derart festgesetzt wie in der Dorotheenstadt.

Heute geht man durch ein Puzzle verschiedener Epochen, die diesen Bezirk so einzigartig machen. Doch rund um die Friedrichstraße ist das neue Berlin angekommen. Hier gibt es die besten Einkaufsmöglichkeiten der Stadt. Und jede Menge hervorragende Restaurants.

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